22.11.2014 Neue Kommunalrichtlinie des BMUB für die Jahre 2015 und 2016
 

Bereits am am 08.09.2014 wurde die Neuauflage der Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative bekannt gegeben.

Besonders hervorzuheben ist diesmal, dass die Richtlinie für die kommenden 2 Jahre gilt. Förderanträge können in einem Zeitfenster vom jeweils 01.01. bis 31.03. der Jahre 2015/2016 eingereicht werden.

Die Informationen werden wir in den kommenden Tagen auf hier in der Rubrik Förderungen auf den neuesten Stand bringen.

Die Richtlinie und weitere Förderdetails finden Sie auch auf der Homepage des Service- und Kompetenzzentrums Kommunaler Klimaschutz.

   
14.09.2014 Ausstellung zum Thema „Energiewende“ am Tag der offenen Tür der Regierung von Niederbayern am 14. September 2014
 

Am 14. September hat die Regierung von Niederbayern einen Tag der offenen Tür. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf dem Thema Energie liegen. Interessierte Kommunen, wie auch Private sind herzlich eingeladen!

Die Pressemitteilung der Regierung von Niederbayern:

pm14271 1 Foto: LfU

Den Wärmeverlust fühlen und Greifvögel verstehen
Ausstellung zum Thema „Energiewende“ am Tag der offenen Tür der Regierung von Niederbayern am 14. September 2014

pm14271 2Den Blickwinkel von Greifvögeln vor Windrädern erfassen und den Wärmeverlust unterschiedlicher verglaster Fenster mit Hilfe eines Modellkühlschranks fühlen an vielen Mitmachstationen erleben Besucher am Tag der offenen Tür der Regierung von Niederbayern das Thema „Energiewende“ ganz direkt.

Die Ausstellung wurde vom Bayerischen Landesamt für Umwelt konzipiert und ist auch nach dem Tag der offenen Tür zu sehen und zwar vom 17.09. bis 2.10.2014 im Ämtergebäude der Regierung, Gestütstraße 10. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr.

Gruppen, die an einer Führung nach dem Tag der offenen Tür interessiert sind, bitten wir zur Vereinbarung eines Termins Kontakt mit der Regierung von Niederbayern aufzunehmen, Frau Osterholzer, Tel.: 0871/808-1808. (Foto rechts: Regierung von Niederbayern)

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Link zur Original-Pressemitteilung auf der Homepage
der Regierung von Niederbayern: Pressemitteilung 271/2014

Link zur Themenseite "Energiewende" auf der Homepage
der Regierung von Niederbayern: Energiewende in Niederbayern

   
22.07.2014 Energienutzungsplan und Energieeinsparkonzept für die Marktgemeinde Ergolding
 

Solarkataster 1

Der vom Ing.-Büro PGA aufgestellte Solarkataster der Marktgemeinde Ergolding zeigt dachflächenscharf die Eignung für Photovoltaik- und Solarthermieanalagen.

Heute wurde der von dem Institut für Systemische Energieberatung (ISE) an der Hochschule Landshut (unter Leitung von Frau Prof. Denk) zusammen mit dem Ing.-Büro PGA Planung Gutachten Analytik GmbH erstellte Energienutzungsplan und das Energieeinsparkonzept für die kommunalen Liegenschaften der Marktgemeinde Ergolding vorgestellt.

Das Ing.-Büro PGA hat sich im Energienutzungsplan der Thematik der Erneuerbare Energien Potenziale angenommen. Hier hat es alle Potenziale für regenerative Energien ermittelt und u.a. einen Solarkataster für alle Dach- und Freiflächen erstellt. Weiterhin hat es im Energieeinsparkonzept die Energieverbräuche der kommunalen Liegenschaften durchleuchtet und sinnvolle und vor allem wirtschaftliche Sanierungsoptionen aufgezeigt. Darüber hinaus war das Ing.-Büro PGA auch an der Erstellung des Energieeinsparkonzepts für das Erlebnisbad badewelt und sauna ERGOMAR Ergolding beteiligt. Hier haben die Fachleute des IB PGA die Gebäudehülle und Einsparpotenziale im Bereich Beleuchtung und Umrüstung auf LED unter die Lupe genommen.

Das IB PGA freut sich über den erfolgreichen Abschluss der anspruchsvollen Konzepte und hofft, dass die Marktgemeinde Ergolding in Zukunft der ausgewiesenen Potenziale annimmt.

   
05.06.2014 Neuauflage der Kommunalrichtlinie für Förderungen von Klimaschutzaktivitäten in Kommunen
 

Die Kommunalrichtlinie wird für die Förderperioden 2015 und 2016 wieder aufgelegt. Das heißt, dass auch nächstes Jahr wieder Förderungen für Integrierte Klimaschutzkonzepte und -Teilkonzepte beantragt werden können. Die neue Richtlinie soll die wesentlichen Punkte der der vergangenen Förderperioden wieder aufgreifen.

Quelle: DIfU

   
07.05.2014 Machbarkeitsstudie für die Stadt Landshut
 

Biogasstudie

Die Energiecoaches vom Ing.-Büro PGA widmen sich dem Thema "Regelstrombereitstellung durch Vergärung und dezentrale Verstromung biogener kommunaler Abfälle" in einer Machbarkeitsstudie für die Stadt und die Stadtwerke Landshut.

Die Stadt Landshut hat sich in ihrem im Jahr 2011 aufgestellten Energie- und Klimaschutzkonzept (unter Leitung des Ing.-Büro PGA erstellt) vorgenommen, bis zum Jahr 2037 energieautark zu werden. Und in Landshut sind das nicht nur leere Sprüche, sondern die Vorhaben werden auch umgesetzt. Nach der Umrüstung des ehemaligen Müllheizkraftwerks bei Auloh in ein Biomasseheizkraftwerk mit angeschlossenem Fernwärmesystem und dem Vorhaben eines eigenen Windrads auf Landshuter Stadtgebiet stellt die Nutzung der energiereichen biogenen kommunalen Abfälle eine weitere Aufagbe dar, der sich die Stadt stellen möchte.

Die Machbarkeitsstudie soll zeigen, ob die biogenen kommunalen Abfälle enegetisch genutzt werden können und das ggf. erzeugte Biogas, zu Biomethan aufbereitet, physikalisch in das Erdgasnetz der Stadtwerke Landshut eingespeist werden kann und ob mit dem Biomethan dann an dezentraler Stelle im Stadtgebiet Regelstrom erzeugt werden kann. Das Projekt mündet in eine anspruchsvolle Wirtschaftlichkeitskalkulation, in der alle absehbaren Investitionen und Betriebskosten durchleuchtet werden, und die Machbarkeit bestimmt wird.

Die Fachleute vom IB PGA freuen sich auf diese anspruchsvolle Aufgabe!

   
01.05.2014 Neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten!
 

EnergieausweisHeute ist die neue EnEV (2014) in Kraft getreten. Diese verschärft viele Regelungen!

Die Neuregelungen stärken vor allem die Aussagekraft von Energieausweisen und erweitern bzw. verdeutlichen die Pflichten bei Ausstellung und Verwendung von Energieausweisen, um die Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu verbessern. Neue Energieausweise für Wohngebäude enthalten künftig auch die Angabe von Energieeffizienzklassen und müssen spätestens bei der Besichtigung eines Kauf- oder Mietobjekts vorgelegt werden. Nach Vertragsabschluss erhält der Käufer oder der neue Mieter eine Kopie des Dokuments.

Ein weiteres Kernelement der Novellierung ist die Verschärfung der Effizienzstandards für Neubauten um durchschnittlich 25 Prozent ab dem 1. Januar 2016. Diese Neubaustandards sind ein notwendiger, wirtschaftlich vertretbarer Schritt hin zum Niedrigstenergiegebäude. Europarecht bestimmt, dass ab 2021 alle Neubauten als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden müssen (neue Behördengebäude schon ab 2019).

Schließlich müssen ab 2015 ineffiziente Heizkessel nach 30 Betriebsjahren stillgelegt werden. Dies betrifft nicht so genannte Brennwertkessel und Niedertemperatur-Heizkessel. Ausnahmen gibt es für viele selbstgenutzte Ein- oder Zweifamilienhäuser.

Quelle: BMUB

   
24.04.2014 Errinnerung NaStromE-För
 

Für die nachhaltige Stromerzeugung in Kommunen und Bürgeranlagen gibt es in Bayern bis Ende 2014 ein spezielles Förderprogramm. Hier werden u.a. auch Windenergieanlagen, Versorgungskonzepte auf Biomassebasis oder weitere Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien gefördert, die von Kommunen oder Bürgern initiiert und betrieben werden sollen. Da die Vorbereitungen für solche Vorhaben immer eine gewisse Vorlaufzeit benötigen, gilt es, sich nun Gedanken zu machen ob man diese Förderung in Anspruch nehmen möchte. Denn das Programm läuft nur noch bis Ende 2014.

Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie auf der folgenden
Internetseite des Bayerischen Landesamts für Umwelt.

   
20. - 23.
März 2014
Landshuter
Umweltmesse
 

plakatUmweltmesseDas Ing.-Büro PGA Planung Gutachten Analytik GmbH wird zusammen mit seinen Kooperationspartnern der BÜRGERWINDKRAFT-regional an der Landshuter Umweltmesse teilnehmen. Bei dieser Kooperation handelt es sich um Experten aus den Bereichen der regenerativen  Energieversorgung, Energieeinsparung und Klimaschutz.

Neben dem Kernthema Windenergie und Bürgerbeteiligung finden Sie hier auch kompetente Ansprechpartner für die Bereiche Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

   
02.01.2014 Erinnerung an die Förderung von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative
 

Laut der Pressemitteilung des BMUB können nun die Anträge für die Förderung von Klimaschutzprojekten gestellt werden. Zu den förderfähigen Klimaschutzprojekten gehören:

  • Initialberatungen für Kommunen, die bislang noch keine Klimaschutzaktivitäten durchgeführt haben (diese sind ähnlich aufgebaut, wie das Energiecoaching, kann jedoch von den Kommunen, die am Energiecoaching teilgenommen haben nicht mehr beantragt werden).
  • Integrierte Klimaschutzkonzepte und Klimaschutz-Teilkonzepte
  • Die Umsetzung von Klimaschutzkonzepten (Klimaschutzmanager und Folgeförderungen)
  • Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung
  • Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität
  • Klimaschutz bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien

Die Pressemitteilung des BMUB finden Sie hier.

Beachten Sie bitte auch die Antragsfrist. Diese ist in dem Hinweis vom Dezember 2013 mit vielen weiteren Informationen genannt.